Die Süddeutsche will es auch gar nicht wissen

Wieviele Richtigstellungen pro Tag muss ich schreiben, um der Süddeutschen den Buy cheap Doxycycline Kopf geradezurücken? Der Artikel „‘Prozess des Jahrhunderts’ in der Provinz“ von Christian Wernicke auf S.

6 der heutigen Printausgabe berichtet über die Verlegung des Gerichtsprozesses um die 9/11-Drahtzieher in eine Armeekaserne ins kleine Newburgh im Staate New York.

Der entscheidende Grund für diese sehr merkwürdige Verlegung wird von Wernicke nicht erwähnt. Sie kennen den Grund auch nicht? Dann dürfte Ihnen folgender Link weiterhelfen:

video.google.de/videoplay?docid=-7638016790059848346&ei=GNRmS6iqLpCM2AL3p83ACA&q=9%2F11+truth+rising&hl=de#

SJ

Die Bush-Doktrin und die US-Außenpolitik

PNAC, Grand Strategy, War of words, Bush-Cheney-Junta

Aus: Vom Containment zur Pax Americana – Die nationale Sicherheitsstrategie der USA; aus der IMI-Analyse 2002/081 von Jürgen Wagner

Eine Gruppe so genannter Neokonservativer, angeführt von Vizepräsident Dick Cheney und dem stellvertretenden Verteidigungsminister Paul Wolfowitz, kontrolliert die derzeitige US-Außenpolitik weitgehend im Alleingang. Es sind die Hardliner, die Falken, aus dem Spektrum der äußersten republikanischen Rechten.

Sie nutzten die Terroranschläge des 11. September, um ihre Vorstellungen über die Rolle der US-Außenpolitik in der eilig verfassten Bush-Doktrin zusammenzufassen: Am 20. September erhoben sie die „Nationale Sicherheitsstrategie“ zur offiziellen Regierungspolitik.

Diese Pläne wurden jedoch nicht erst am 11. 9. geschmiedet. Bereits seit dem Ende der Sowjetunion und dem damit verbundenen Aufstieg der USA zur einzigen Supermacht verfolgen die USA die so genannte „Grand Strategy“ – die Verewigung der US-Alleinherrschaft.

Diese neue Aufgabe wurde schon vor zehn Jahren festgelegt (in der unter anderem von Cheney und Wolfowitz verfassten „Defense Planning Guidance“, also der „Richtlinie zur Planung der Verteidigung“).

Im September 2000 stand in einer Studie von Wolfowitz, Libby (Cheneys Stabschef) und dem Bruder des US-Präsidenten Jeb Bush u.

a.:
„Derzeit sieht sich die USA keinem globalen Rivalen ausgesetzt. Die Grand Strategy der USA sollte darauf abzielen, diese vorteilhafte Position so weit wie möglich in die Zukunft zu bewahren und auszuweiten.“
(Quelle: Rebuilding America’s Defenses. A Report of The Project for the New American Century, September 2000, S. II )

Auch die Nationale Sicherheitsstrategie sieht die Hauptaufgabe der US-Außenpolitik darin, die US-Führungsposition zu halten:
„Der Präsident beabsichtigt nicht, es irgendeiner anderen ausländischen Macht zu erlauben, den gewaltigen Vorsprung, der sich den USA seit dem Kalten Krieg eröffnet hat, aufzuholen.“
Interessanterweise wurde dieser Satz kurz vor der Veröffentlichung noch aus dem Dokument entfernt.
Vgl. Press Briefing by Ari Fleischer, Office of the Press Secretary, 20.9.02

Militärische Vorherrschaft ist also mit den Worten der Machtelite der USA die notwendige Bedingung für eine rigorose Wahrung von US-Interessen. Nur dies ermögliche es wiederum, die eigene Machtposition auszubauen, diese wiederum in militärische Stärke umzumünzen und so die globale Führungsposition zu bewahren.
Die Vereinigten Staaten reklamieren also für sich eine globale Rolle, Standards festzulegen, Gefahren zu definieren, Gewalt anzuwenden und Gerichtsbarkeit auszuüben.
Ikenberry, John G., „America’s Imperial Ambition“, in: Foreign Affairs, September/October 2002, S. 44-60, hier S. 44

- Die amerikanische Geschichte im Zeitraffer -

Vor 180 Jahren: Beginn des Isolationismus
Die Monroe-Doktrin vom 2. Dezember 1823 besagte einerseits, dass die europäischen Mächte keine weiteren amerikanischen Kolonialgebiete erwerben sollen, dafür greife die USA nicht in europäische Streitigkeiten ein.

Sie begründete den so genannten Isolationismus, die Abgrenzung Amerikas gegen den Rest der Welt, gleichzeitig die Achtung und Duldung der Interessen des „freiheitlichen“ Europas in Kolonialgebieten außerhalb US-dominierter Gebiete.

Gehen wir 100 Jahre zurück, finden wir das Lieblingszitat des 26. amerikanischen Präsidenten, Theodore Roosevelt:
„Speak softly and carry a big stick“ (Rede mit ruhiger Stimme und habe immer einen großen Knüppel dabei…)

1904 erweiterte er die Monroe-Doktrin um den Zusatz, dass „chronisches Fehlverhalten oder Unfähigkeit“ von Nationen die zivilisierte Welt schwächen könnte und die Anwendung „internationaler politischer Macht“ durch Intervention „einer zivilisierten Nation“, nahe liegender Weise durch die USA, notwendig machen könnte. In dieser Formulierung von 1904 liegt bereits ein Vorgriff auf den Präventivkrieg gegen den Irak.
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Einmischung, Nichteinmischung
Nach einer Phase des Schwankens zwischen Einmischung und Nichteinmischung zwischen den Weltkriegen folgte mit der Kriegserklärung an Japan, Deutschland und Italien der:

Interventionismus
Seit dem 2. Weltkrieg gibt es kein Jahr, in dem die USA keinen Krieg gegen irgend ein Land geführt hätten. Ein gutes Beispiel ist der Großangriff auf die kleine Inselrepublik Grenada vor genau 20 Jahren. Hier wurde, wie schon bei dem vorgetäuschten Überfall auf Kuba, sorgfältig darauf geachtet, dass die Weltöffentlichkeit „nur die richtigen“ Informationen erhält.

Der Fall ist schnell geschildert:
Die Europäische Gemeinschaft förderte damals im Rahmen der Entwicklungshilfe den Bau einer 3200 Meter langen Landepiste auf der Insel, um den Fremdenverkehr aufzubauen. Buy Bactrim Online No Prescription Da auf der Baustelle kubanische Bauarbeiter beschäftigt waren, wurde das Projekt in der Darstellung der Reagan-Regierung zu einem sowjetisch-kubanischen Militärflughafen hochstilisiert mit dem sowjetischen Ziel, von dort mit weit reichenden, nuklearwaffenbestückten Kampfbombern die Vereinigten Staaten angreifen zu können.
Entscheidend war hierbei der fernsehgerechte Aufmarsch der amerikanischen Streitkräfte. Auf den heimischen Bildschirmen vermittelte dieser Aufmarsch den Eindruck einer Neuauflage einer Weltkrieg-Zwei-Landung an den Küsten der Normandie.

Containment
Die Truman-Doktrin sagte 1947 allen Ländern zur Bewahrung ihrer Unabhängigkeit militärische und wirtschaftliche Hilfe zu. Diese Doktrin markierte den Beginn der amerikanischen Eindämmungspolitik gegenüber der Sowjetunion. Diese Containment-Politik, fungierte jahrzehntelang als Washingtons Grand Strategy. Sie stellte praktisch das Gegenstück zu Isolationismus und Monroe-Doktrin dar. Neben diese politische Doktrin trat als ökonomisches Instrument der „Marshall-Plan“.

Weitere Ereignisse und Maßnahmen dieser Zeit in Stichworten:
Berlin-Blockade: Einsatz der Luftbrücke,
Intervention in Korea (1950–1953),
Einsatz im Vietnam-Krieg,
USA als Hauptträger der NATO-Strategien „Massive Retaliation“ und „Flexible Response“,
Rüstungsvereinbarungen,
Energische Realpolitik unter Präsident Reagan,
Militärisches Eingreifen in Grenada (1983), Libanon (1986), Persischer Golf (1987), Libyen (1988) und Panama (1989),
Golfkrieg 1991
Einsatz in Jugoslawien,
Der Irak-Krieg.

Forderungen:
Die europäischen Staaten müssen der extrem aggressiven US-amerikanischen Hegemonialpolitik eine klare Absage erteilen.

Konsequenterweise muss auch eine Übernahme der US-Nuklearstrategie im NATO-Rahmen abgelehnt und die nukleare Teilhabe, die auch Deutschland zum Mittäter präemptiver Atomschläge machen würde, aufgekündigt werden.

Die Aufkündigung des seit 1648 geltenden staatlichen Souveränitätsrechtes durch die USA zeigt schon jetzt dramatische Folgen. So berief sich die russische Regierung mit ihren Angriffsdrohungen gegen Georgien explizit darauf, nur den US-amerikanischen Anti-Terror-Ansatz zu übernehmen.[20]

Noch schlimmer könnte es kommen, wenn beispielsweise Indien sich die US-Argumentation zu eigen machen und Pakistan wegen seiner Unterstützung des Terrorismus angreifen würde.

Die US-Hegemonialstrategie ist deshalb nicht nur aus moralischen Gründen auf schärfste zu verurteilen, sondern auch wegen ihres eskalierenden Charakters für die internationalen Beziehungen. Denn ein entscheidendes Charakteristikum der NSS ist, dass „die neue Grand Strategy internationaler Stabilität wenig Bedeutung beimisst.“
Ikenberry, „America’s Imperial Ambition“, S. 55

11. September 2001

Untersuchung abgeschlossen. Nur wenige 100 Fragen bleiben offen

Wer nachfragt ist ein armer Wicht, denn in der Presse erfährt er nichts.

Als der 2001-Verlag das erste kritische Buch zu den ungeklärten Fragen des 11. 9. herausgab, weigerten sich sämtliche große deutsche Tageszeitungen, eine, auch nur noch so kleine Buchbesprechung abzudrucken. Warum nur?

Gleichzeitig erreicht der Verkauf des Buches von Mathias Bröckers Rekordzahlen. Immer neue Auflagen auch von anderen Verlagen müssen gedruckt werden, um die enorme Nachfrage zu befriedigen.

Presse und Funk schweigen. Tun so, als gäbe es das Thema eigentlich gar nicht.
Als dann die Fakten und Beweise gegen die offizielle Medien-Darstellung unübersehbar wurden, musste allerdings etwas unternommen werden. Allen voran startete DER SPIEGEL mit einer klassischen Popagandaaktion, deren Sinn es war, sämtliche Kritiker der offiziellen Version der Ereignisse des 11. 9. als verirrte Verschwörungs-Spinner zu diffamieren.

Im Fernsehen wurde eine ähnliche Schiene installiert, indem man Buchautoren wie Bröckers gemeinsam mit rechtsradikalen Figuren auftreten ließ, um eine Verbindung der Rechercheure zu Antisemitismus herzustellen.

Beide Versuche waren derart dümmlich und primitiv aufgebaut, dass genau das Gegenteil erreicht wurde:
Die öffentliche Meinung glaubt immer weniger an die offizielle Version des 11. September – und sie durchschaut immer mehr die banalen Tricks der Medien, zur Wahrung der vorgeschriebenen Denkrichtung.

Unverkennbar ist, dass sich die Medienlandschaft spätestens seit dem 11.9. deutlich verändert hat. Statt kritischer Hintergrundberichterstattung erhält der Fernsehzuschauer Viagra online Meinungsgleichschaltung auf allen Kanälen.

Hochkarätige Journalisten wie Klaus Bednarz oder Franz Alt, die in Ihren Magazinsendungen MONITOR und PANORAMA stets kein Blatt vor den Mund nahmen und immer wieder für gesellschaftspolitischen Sprengstoff sorgten, sind praktisch von der Bildfläche verschwunden. Kritische Fernsehfilme von unabhängigen Autoren die unbequeme Zusammenhänge oder andere Sichtweisen aufzeigen, sind zu üblichen Sendezeiten tabu. Stattdessen werden sog. Dokus für das Kurzzeitgedächnis serviert – ohne Belang und ohne Inhalt.

DER SPIEGEL und DIE ZEIT, einstmals hochangesehen durch unabhängigen kritischen Journalismus, versuchen Ihre „Umpolung“ dadurch zu verbergen, dass sie auf intellektuellem Niveau bleiben und ab und zu aus Alibi-Funktion kritische Artikel mit einstreuen. Und wer glaubt, dass TAGESZEITUNG und KONKRET unabhängige linke Zeitungen seien, der irrt.

Es gibt heute praktisch keine deutsche Tageszeitung die in weltpolitischen Themen einen unabhängigen hinterfragenden Journalismus betreibt. Leider sieht es in den anderen westlichen Ländern kaum anders aus. Was beweist, dass die Kontrolle der Medien längst global wirksam ist.

Dass die Medien kontrolliert werden ist unzweifelhaft. Wie die Kontrolle genau funktioniert, darüber gibt es verschiedene Ansichten. Die Gruppe AZH diskutiert über dieses Thema ausführlich.

Unsere Buchempfehlungen: John Pilger, Verdeckte Ziele, 2001 Verlag.
Fakten zum 11.9.: Andreas v. Bülow, Die CIA und der 11. September, Piper

Afghanistan

Warum sich Terroristen immer da verstecken, wo es die meisten Bodenschätze gibt

Schätzungen gehen davon aus, dass unter dem Kaspischen Meer ein Drittel aller irdischen Ö l- und Gasvorkommen lagern.

Die flächenmäßig größten Vorkommen finden sich in Kasachstan und Aserbeidschan, weitere in Turkmenistan und Usbekistan.

Zufällig gab es ausgerechnet in dieser Region ein paar Unruhen, die das Eingreifen der amerikanischen Armee nötig machte. 500 Fallschirmjäger aus North Carolina sprangen über der kasachischen Steppe ab, um hier (nach der offiziellen Version) für Ordnung zu sorgen – in Wirklickeit sollte der Weg zum Abschöpfen der Energievorräte geebnet werden. 

Das Öl am Kaspischen Meer ist begehrt seit Beginn des letzten Jahrhunderts. Aber weil Öl und Gas wertlos ist, wenn  es nicht zu einem Seehafen transportiert werden kann, muss gleichfalls an den Bau einer Pipeline gedacht werden. Um die Kaspischen Energievorräte außer Landes zu schaffen, kamen zur Steckenverlegung  drei Länder in Frage: Russland, Iran oder Afghanistan.

Als der Konzern Unocal schließlich die Absichtserklärung für den Bau einer Pipeline durch Afghanistan unterzeichnete, tat er dies stellvertretend für ein Konsortium, zu dem die Firmen Enron, Amoco, British Petroleum, Chevron, Exxon und Mobil Oil gehörten.

Die Verhandlungspartner waren Dick Cheney, James Baker und Brent Scowcroft – alle aus dem ehemaligen Regierungskabinett von Bush senior. Zu dieser Zeit pflegte man freundschaftliche Beziehungen zu den Taliban, lud Ihre Vertreter nach Texas ein und pflegte persönliche Kontakte mit der Bin-Laden-Familie.

Den Geldanlegern des Pipelineprojekts aber war die gesamte Situation in Afghanistan zu unsicher. Sie forderten, dass zunächst Ordnung in der Region geschaffen werden müsse und eine stabile Regierung nach westlichem Muster intalliert werden solle.
So verwundert es kaum, dass die Kriegspläne gegen Afghanistan längst vor dem 11.September in der Schublade lagen. Der frühere pakistanische Außenminister Niaz Naik wurde darüber informiert, dass bereits für Oktober 2001 erste militärische Aktionen geplant waren. 

Um ein „günstiges Klima“ zum Pipelinebau zu schaffen, haben die USA 10.000 Tonnen Bomben abgeworfen – das Land zerstört. Nach UN-Schätzungen werden pro Woche 50 – 100 Menschen durch nicht explodierte Bomben verletzt oder getötet.
Deutsche Medienmacher, Redakteure, Journalisten und Entscheidungsträger bei TV und Presse verbreiten wie nachplappernde kleine Kinder den amerikanischen Propaganda-Unsinn vom gesuchten Bin Laden in den Bergen Afghanistans.
Sie tun dies, ohne rot zu werden und anscheinend ohne jegliche Skrupel den unzähligen Opfern gegenüber. Obwohl klar ist, wo die amerikanischen Interessen in Afghanistan, im Irak, und auch sonst in der Welt liegen. Jeder hat (noch) die Möglichkeit sich darüber zu informieren. Journalisten erst recht.

Müssen Medienleute so handeln

? Oder halten Sie sich freiwillig von der Warheit fern?
Wer bestimmt, welche Meldungen veröffentlicht werden und welche besser nicht?

Das sind Fragen, über die in der Arbeitsgruppe Zukunftspolitik Hamburg diskutiert werden.
Unsere Buchempfehlung zum Thema Macht und Medien: John Pilger, Verdeckte Ziele, Verlag 2001 (ISBN-13: 978-3861506324)

Jugoslawien 1999

Medien und Regierung: Fälschungen und Lügen für das Ja-Wort zum Krieg… und das Volk geht mit.
Als im Juni 1999 die Bombenangriffe eingestellt wurden, begannen internationale kriminaltechnische Teams, incl. FBI, im Kosovo mit akribischen Untersuchungen. Ein paar Wochen später reisten sie wieder ab, ohne ein einziges Massengrab gefunden zu haben.

Der Leiter des spanischen Speziallistenteams meinte verärgert, er und seine Kollegen „seien zum Spielball der Kriegspropagandamschinerie“ geworden, denn sie hatten „nicht ein Massengrab vorgefunden – nicht ein Einziges“.

Im November 1999 veröffentlichte das Wall Street Journal die Ergebnisse seiner eigenen Nachforschungen und verwies den Massengrab-Wahn ins Reich der Legenden.


Die NATO hatte ihre Bomben abgeworfen um eine humanitäre Katatrophe zu verhindern. Tatsache ist,  dass die meisten Verbrechen an der albanischen Bevölkerung erst nach Beginn der Luftangriffe begangen wurden, man sie also nicht als Anlass, sondern als Folge der Bombardierungen sehen musste.
Dies ergab der Untersuchungsbericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit, deren Beobachter unmittelbar vor Beginn der Luftangriffe im Kosovo waren. (Aus: John Pilger, Verdeckte Ziele)

Die Beobachter des OSZE unter Führung des Generals a. D. Heinz Loquai (Heinz Loquai: Weichenstellungen für einen Krieg. Nomos-Verlag Baden-Baden 2003, 201 S., ISBN 3832901507) hatten penibel die Vorkommnisse im Kosovo gemeldet. Ihr Fazit Buy cheap Ampicillin im März 1999: 39 Tote im gesamten Kosovo.

Die deutsche Regierung und in Folge fast alle Medien arbeiteten mit Zahlen im Zusammenhang angeblichen Massaker-Opfer, die sich um die 100.000 und noch mehr beliefen. Heute weiß man, dass dies eindeutige Fälschungen waren.  Die deutsche Regierung unter Beteiligung der Grünen hatte keinen Anlass diese Fälschungen zu prüfen. Im Gegenteil: Wer Fragen stellte, wurde ausgegrenzt – so Gregor Gysi, als einzige kritische Stimme im Bundestag.

Dass der Krieg aus humanitären Gründen geführt wurde, ist die Lüge schlechthin.
Genau wie die Legende von den versteckten Waffen im Irak wird eine Lüge durch endlose  Wiederholung irgendwann im Volksbewusstsein als Tatsache deklariert. 
Jeder weiß, dass die amerikanischen Interessen weltweit und gezielt dort einschreiten, wo Engpässe oder Widerstände ihrer endgültig anvisierten globalen Machtkontrolle im Wege stehen. Das Jugoslawien des Slobodan Milosevic war ein entscheidender Gegner im europä ischen Globalisierungsplan der Amerikaner.

Warum, wieso, und was genau, erfahren Sie aus diversen Publikationen des Buchmarkts und Internet. Insbesondere die neuesten Berichte zum Milosevic-Prozess fördern Erkenntnisse und Hintergründe zu Tage, von denen Sie sicherlich in den großen Medien nichts erfahren werden.

Informieren Sie sich und reden Sie mit Anderen darüber. Überwinden Sie Gleichgültigkeit und Desinteresse. Lassen Sie sich inspirieren von Menschen, die nicht konform gehen mit den Massenmedien. Formulieren Sie eigene Gedanken. Oder diskutieren Sie mit, in der Arbeitsgruppe Zukunftspolitik Hamburg.