United Nations Assistance Mission in Afghanistan UNAMA und Afghanistan Independent Human Rights Commission AIHRC nennen falsche Zahlen

„Die meisten zivilen Opfer in Afghanistan werden durch NATO Luftangriffe hervorgerufen.

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Die absoluten Zahlen der getöteten Zivilisten ist gestiegen…“ -
RAWA News legt Daten vor, die der Einschätzung der Afghanistan Independent Human Rights Commission und der United Nations Assistance Mission in Afghanistan wiedersprechen, die beide von einer Reduktion der zivilen Opfer gegenüber letztem Jahr berichten.

SJ

www.rawa.org/temp/runews/2010/03/10/one-month-of-the-obama-killing-machine-in-afghanistan-data-and-a-lesson-for-the-unama-and-its-groupies.html

Hollywood – Krieg – Selbstverständlichkeit

Ein weiteres unbearbeitets Projekt in meiner langen Warteschleife ist die Dekonstruktion des Hollywood-Films im online pharmacy no prescription Hinblick auf seinen Propagandawert.

Dankbar bin ich für die Vorarbeit von World Socialist Web Site, die die aktuelle Oscar Verleihung unter diesem Blickwinkel kritisch unter die Lupe genommen haben. Ich halte den „ultrarealistischen“ Stil, der z. B. auch in Black Hawk Down, The Kingdom oder in Saving Private Ryan zum Einsatz kommt, keineswegs für ein Charakteristikum für einen Antikriegsfilm. Die Protagonisten dieser Filme sind ausschließlich auf das persönliche und soziale Erleben beschränkt. Zusammenhänge, Antworten, Intellekt und Politik sind streng ausgeklammert. Das war im Film Platoon noch nicht so, wo man sich immerhin über Präsident LB Johnson lustig machte. Der neue Hollywood-Kriegsfilm ist ein Propagandafilm, der die Zustände, so wie sie sind, festigt, indem er den Krieg als Naturereignis darstellt und dieses Erleben emotional untermauert. Der Krieg wird nicht verherrlicht, er wird selbstverständlich – die Erfüllung einer beschränkten Mission ist das Heldentum – das ist der Propagandafilm im neuen Jahrtausend. SJ

www.hintergrund.de/index.php/feuilleton/film/the-hurt-locker-die-oscar-verleihung-und-die-rehabilitation-des-irakkriegs.html

www.wsws.org/articles/2010/mar2010/hurt-m11.shtml