Saakashwili und „Die Grenze“ in SAT1 – Politik als Inszenierung

Wer aufmerksam das Zeitgeschehen verfolgt, wird nicht umhin können, eine gewisse Parallele in der Inszenierung des russischen Angriffs auf Georgien und der Ausstrahlung von „Die Grenze“ in SAT1 zu bemerken.
In der Desinformationsgesellschaft von heute übernimmt „Meinungsmache“ anhand von Inszenierungen die Bildung

von Mehrheiten. Präsident Saakashwili will den Hass auf die Russen anstacheln und die Georgier in Angst und Schrecken versetzen und präsentiert eine „reale“ was-wä re-wenn Geschichte.

SAT1 geht ähnlich vor, die Zielrichtung ist die gleiche: Aufbau einer gefühlten Bedrohungslage, um die Schafe in die gewünschte Richtung zu treiben: nämlich in die Arme der „Retter“. In Georgien ist das Saakashwili, bei uns sind es die etablierten Parteien der Mitte, die gegen die Extremisten und die Ostalgie-Linken stehen. SJ

www.spiegelfechter.com/wordpress/2178/der-irre-von-tiflis-lasst-es-krachen

reflexion.blogsport.de/2010/03/15/die-grenze-eine-kritik/

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Wer sind eigentlich diese „Antideutschen“?

Wer sich mit der Militärpolitik Israels beschäftigt, und die geheime und offene Kriegsstrategie der USA unter die Lupe nimmt, wird erstaunt die Stimme erheben und sagen: Moment mal, das ist ja lupenreiner Imperialismus! Stimmt, und man sollte jetzt meinen, in der linken Ecke angekommen zu sein. Leider hat man sich da aber zu früh gefreut, denn es gibt „linke“, die treten energisch für die Kriegspolitik Israels ein, sowie offen für jegliche US-amerikanische Militärintervention. Jens Mertens erklärt uns, was da vor sich geht.