18-19 Oktober 2010 – Kriegstreiberkonferenz Hamburg

www.convent2.de/convent/ressourcen/pdf/101019_ZEIT_Sicherheit.pdf

Wenn ich die Liste der Teilnehmer lese, wird mir schlecht. Eine Ansammlung von realitätslosen Kriegstreibern, – DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN – das ist alles, was mir dazu einfällt.

Ziel auch dieser Konferenz in Hamburg dürfte implizit sein:

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Den „Antiamerikanismus“ klein zu halten, bzw. das, was man als solchen definiert. Dies ist: jedwede Kritik an der Ausrichtung amerikanische Außenpolitik, die einem Viagra No Prescription anderen Blickwinkel entspringt, als dem, welcher von den besagten Einflussgremien noch toleriert wird. Vor allem Standpunkte, die einem Hirn entströmen, das wie durch ein Wunder noch selbstständig denken kann. Besonders verpönt sind hierbei Standpunkte, die auf eine unterschiedlose Anwendung des internationalen Völkerrechtes, der unterschiedlosen Anwendung von Menschenrechten und – besonders im Kriegsfalle – der Genfer Konventionen pochen.


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Ziel ist weiterhin, amerikanische Interessen als im Prinzip deckungsgleich mit den Interessen der Deutschen bzw. Europäer zu definieren.
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Amerikanische Sicherheitspolitik: Ziel ist die möglichst vollständige Einbindung und Inverantwortnahme der Deutschen
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Kampf gegen die größte Gefahr: Das Konzept de Gaulles vom Europa der Vaterländer mit einer „Achse“ Paris-Berlin-Moskau, die sich während der Regierung Schröder bedrohlich abzeichnete.

Unversöhnliche Bekämpfung solcher und ähnlicher europäischer Strömungen.

Über Sir John

Jahrgang 1972, Politischer Werdegeng: Seit dem Jahr 1998 Beschäftigung mit Globalisierung, Neoliberalismus und Geopolitik - 2006 Versuch des Aufbaus einer Regionalwährung. Seit 2007 aktiv in der 9/11 Truth Bewegung. Seit 2008 Mitglied im IPPNW (Ärzte gegen den Atomkrieg) und in der Partei "Die Linke"
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