Peter Schiff bei Occupy Wall Street

Immerhin einer, der sich traut Argumente auszutauschen. Schön auch sein Schild: „I am the 1% let´s talk“. Auch die Occupy Leute, die mit ihm argumentieren, haben durchaus über Kapitalismus und den Staat nachgedacht, ich weiss nicht, ob Occupy Frankfurt da mithalten kann. Obwohl Schiff richtige Argumente bringt, kann ich seine radikalen Markteinstellung nicht teilen.

Meine Einstellung ist ja eher, dass wir einen Kapitalismus haben, der entdeckt hat, dass staatliche buy Doxycycline online Instrumente und Lobbyismus der beste Weg zum Profit sind oder einen Sozialismus, der für das obere 1% und gegen die unteren 99% arbeitet. Peter Schiff meint, dass der Staat am Anfang dieser Kette steht, womit er meines Erachtens eben nur teilweise reicht hat. Der Punkt ist, dass Gemeinwohl meiner Ansicht nach im deutlichen Widerspruch zum Profitinteresse steht und das eigentlich nach den neoliberalen Experimenten der letzten 30 Jahre auch jedem klar sein sollte.

Allerdings hat Schiff recht, wenn er sagt, dass die staatliche Grundkonstruktion (FED, EZB, Banken, Zentralbank, Zinsen etc.) diese neoliberale Fehlentwicklung enorm begünstigt hat.