Durch die US-Invasion sind nicht nur 120000 Zivilisten, sondern ca. 1,5 Millionen Iraker umgekommen!

Das könnte jeder Journalist herausbekommen, das Ganze ist seit 2006 auch schon x-mal durchgekaut worden z.B. hier

wsws.org/en/articles/2007/04/ibc-a06.html

und auch in unserem heute in zweiter Auflage erschienenen Body Count:

www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Body_Count_Maerz2013.pdf

Aber nichts da, alljährlich haben unsere treuen Medien neue Falschmeldungen parat, die ganz sicher die Untergrenze aller getöteten Zivilisten angeben, aber eben versuchen den Eindruck erwecken, sie könnten das Ausmaß der Zerstörung wiedergeben.

Aktuell:

Die SZ:

www.sueddeutsche.de/politik/studie-ueber-folgen-des-irak-kriegs-tote-billionenkosten-1.1625002

uns SPON:

www.spiegel.de/politik/ausland/us-studie-120-000-menschen-in-irakkrieg-getoetet-a-889020.html

berufen sich natürlich alle auf den ehrenwerten Lancet,:

www.thelancet.com/themed/iraq

Wie dem auch sei, der IPPNW Body Count soll im Mai auf englisch herauskommen und dann bitte auch in der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health diskutiert werden.

Über Sir John

Jahrgang 1972, Politischer Werdegeng: Seit dem Jahr 1998 Beschäftigung mit Globalisierung, Neoliberalismus und Geopolitik - 2006 Versuch des Aufbaus einer Regionalwährung. Seit 2007 aktiv in der 9/11 Truth Bewegung. Seit 2008 Mitglied im IPPNW (Ärzte gegen den Atomkrieg) und in der Partei "Die Linke"
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