ARD-Berichterstattung zum Zwecke der Diffamierung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad

ARD-Berichterstattung zum Zwecke der Diffamierung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad

Im Rahmen der Berichterstattung über Reaktionen auf die Anschläge von Paris erfährt man bei der ARD:

„Aus dem Reigen der arabischen Reaktionen stach die von Syriens Präsident Assad eben ganz klar hervor. Er sagt: „Frankreichs falsche Politik hat zur Verbreitung des Terrorismus beigetragen.“ Das zeigt einmal mehr, in welche Außenseiterrolle er sich hinein manövriert hat. Den Franzosen eine Mitschuld zu geben an diesen furchtbaren Terrorakten dieser Nacht, das ist natürlich extrem zynisch. Die anderen Reaktionen aus der arabischen Welt gingen in eine völlig andere Richtung. Man zeigt sich stark betroffen, man versucht alles das zu verurteilen, was dort passiert ist. (…..)”

(Thomas Aders, ARD Kairo, zu den Reaktionen in der arabischen Welt:

www.tagesschau.de/ausland/anschlaege-paris-123.html)

Und hier ein Bericht der Syrischen Nachrichtenagentur SANA sana.sy/en/?p=61231 zu der Stellungnahme von Bashar al-Assad auf Fragen französischer und syrischer Medien (Übersetzung: Karin Leukefeld)

14. November 2015 Damaskus, SANA. Präsident Bashar al-Assad hat am Samstag eine Französische Delegation empfangen, darunter einige Abgeordnete, Intellektuelle und Medienvertreter. Die Delegation wurde von dem Abgeordneten der Französischen Nationalversammlung, Thierry Mariani, geleitet.

Präsident Al-Assad betonte, dass die Terroranschläge in Paris nicht von denen getrennt werden könnten, die in Beirut stattfanden. Und auch nicht davon, was in Syrien und anderen Gebieten seit 5 Jahren geschieht. Er fügte hinzu, dass „Terrorismus sich in der Welt ausbreitet und terroristische Organisationen kennen keine Grenzen.“

“Eine falsche Politik der westlichen Staaten gegenüber den Geschehnissen in der Region, insbesondere von Frankreich und seine Ignoranz gegenüber der Unterstützung verschiedener Bündnispartner für Terroristen, sind der Grund dafür, dass der Terror sich ausbreitet“, sagte Präsident Al-Assad. Es sei wichtig, eine neue Politik einzuschlagen und aktiv einzuschreiten, um die logistische und politische Unterstützung für Terroristen zu stoppen. Nur so könne der Terrorismus überwunden werden. (….)

Nach dem Treffen beantwortete Präsident Bashar al-Assad Fragen von Journalisten zu den Geschehnissen in Paris am Freitag. „Als Erstes möchte ich allen französischen Familien, die gestern geliebte Familienangehörige verloren haben, unser Beileid aussprechen. Wir können sehr gut verstehen, was gestern in Frankreich geschehen ist, weil wir diese Art von Terror seit fünf Jahren in Syrien erleiden. Was gestern in Frankreich geschehen ist, kann man nicht von dem trennen, was vor zwei Tagen in Beirut geschah, das ist Terrorismus. Man sollte den Terrorismus in verschiedenen Gebieten nicht voneinander losgelöst betrachten. Es gibt nicht Terrorismus in Syrien, im Jemen, in Libyen oder Frankreich. Tatsächlich geschieht Terrorismus überall in der Welt.“

Auf die Frage, ob der syrische Geheimdienst Anzeichen oder Informationen hätte, dass die Leute, die die Verbrechen in Paris verübt hätten, aus Syrien gekommen seien oder mit irgendeiner Gruppe in Syrien in Verbindung stünden, sagte der Präsident: „Nein, wir haben keine Informationen über das, was geschehen ist. Aber es geht hier nicht um Namen oder darum, wer das gemacht hat und wer nicht. Wir haben vor drei Jahren davor gewarnt, was in Europa geschehen könnte. Wir haben gesagt, bringen Sie die Bruchkanten (fault lines) in Syrien nicht durcheinander. Es wird ein Erdbeben auslösen, das überall auf der Welt zu spüren sein wird. Unglücklicherweise haben die europäischen Politiker nicht auf uns gehört. Sie meinten, wir wollten ihnen drohen. Und sie haben nichts aus dem Anschlag auf Charlie Hebdo, Anfang des Jahres, gelernt.“ (…)

Auf die Frage, ob Syrien bereit sei – wenn man es fragen würde – mit Frankreich gegen Terrorismus zu kämpfen und ob es dem französischen Geheimdienst helfen würde, sagte Präsident Assad: “Sie brauchen nicht darum bitten, sie sollen es nur ernst meinen. Dann sind wir bereit, mit ihnen gegen den Terrorismus zu kämpfen.“ Und er fügte hinzu: „Wir sind bereit mit jedem, der es wirklich will, gegen den Terrorismus zu kämpfen. Doch die französische Regierung meint es bisher nicht ernst.“

Die Journalisten fragten, welche Botschaft er an den französischen Präsidenten Francois Hollande habe und Präsident al- Assad antwortete: “ Arbeiten Sie zum Wohle und für die Interessen Ihres Volkes. Jeder Franzose sollte heute fragen: war die französische Politik der letzten fünf Jahre gut für die Franzosen? Ich meine nein. Daher würde ich als erstes vorschlagen, er solle für die Interessen der Franzosen arbeiten. Und wenn er das tun will, muss er seine Politik ändern.“

Auf die Frage, welche Bedingungen es gäbe, damit die syrische Regierung und die französische Regierung miteinander arbeiteten oder damit der syrische Geheimdienst und der französische Geheimdienst miteinander kooperierten, sagte Präsident Assad: „Es gibt keine geheimdienstliche Zusammenarbeit ohne die politische Kooperation. Man kann nicht über eine Zusammenarbeit der Geheimdienste sprechen, um den Terrorismus zu bekämpfen, während man gleichzeitig politisch eine Richtung verfolgt, die den Terrorismus unterstützt. Das meine ich, wenn ich sage, man muss es ernst meinen.“

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2)

www.youtube.com/watch?v=ebEQqn7tCB4

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Unterstützung der ISIS über die Türkei – Deutsche Welle – 8.2.15

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www.zeit.de/2012/31/Syrien-Bundesregierung

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