Ronald’s Blog

Es gibt sogar ein gewisses Aufbegehren gegen die NATO-Aggression aus dem Mainstream!

Sir John : 5. Juli 2015 18:35 : Ronald's Blog

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Schauen wir uns an, wie der Westen in Bahrein zu arabischen Diktatoren steht

Sir John : 4. Januar 2012 18:52 : Ronald's Blog

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Herrenmenschenklub

Ronald : 9. August 2010 11:03 : Ronald's Blog

Von Hermann Ploppa
13. März 2004

Wer wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika? Ob Bush, ob Kerry: Die rechte Burschenschaft »Skull and Bones« regiert im Oval Office mit
Ein Sieger der Präsidentenwahl in den USA im November steht bereits fest. Die elitäre studentische Verbindung »Skull and Bones« (»Schädel und Knochen«) wird auch den neuen Präsidenten aus ihren Reihen rekrutieren. »Skull and Bones« ist einer von sieben studentischen Geheimbünden auf dem Campus der privaten Yale-Universität in der altehrwürdigen Ostküstenstadt New Haven im beschaulichen Bundesstaat Connecticut.
Können Sie sich vorstellen, wie George W. Bush oder der drahtige John Kerry sich nackt im Schlamm suhlen? Wie hochrangige Persönlichkeiten der einzig verbliebenen Weltmacht in einem Sarg liegen und den Corpsbrüdern ihre sexuellen Eskapaden beichten? Wie sie anschließend auf allen Vieren zu einer als Don Quichotte verkleideten Gestalt kriechen und deren rote Puschen küssen? Das kann man sich tatsächlich schwer vorstellen, gehört aber zu der Zeremonie, die durchmachen muß, wer unkündbares Mitglied der »Skulls« werden will. John Kerry wurde 1966 initiiert, George Bush junior im bewegten Jahre 1968.

Aufgeklärte Bürger der USA sind beunruhigt über die Zusammenballung von exekutiver Machtbefugnis in den Händen einer kleinen exklusiven Gruppe. Die »Skulls« rekrutieren jedes Jahr nur 15 neue Mitglieder. Deren Karrieregang wird von früheren »Skulls«-Jahrgängen betreut. Die Alten Herren heißen »Patriarchen«, und es gibt bei etwa 280 Millionen US-Bürgern gerade mal 600 lebende »Skull and Bones«-Mitglieder. Die Frischbekehrten der exklusiven Yale-Bruderschaft müssen einen unverbrüchlichen Treueid auf den Orden schwören. Vor der Loyalität zu Vaterland, Religion und Familie rangiert die Verpflichtung gegenüber den geheimen Logenbrüdern. Da fragt man sich schon: Wie will so einer noch den Eid auf das Gemeinwohl der Vereinigten Staaten schwören können?

Aus einem Stall
Ein anderes Paradoxon: Der Herausforderer des US-Präsidenten hätte eigentlich keinen Mangel an guten Argumenten, warum Bush abgewählt werden muß. Die Bilanz der Bush-Administration ist katastrophal. Der Irak-Krieg ist – trotz des schnell verkündeten Sieges – kein Ruhmesblatt für Bush und seine Mannschaft geworden. Der Staatshaushalt ist ruiniert. Konjunkturelle Aufschwünge ändern daran wenig. Versprochene Reformen, wie die der Krankenversorgung der Alten, können nicht finanziert werden.

Doch Herausforderer Kerry äußert sich zu den Schwachpunkten des Titelverteidigers nur sehr dezent. Sicher, Kerry findet ein Meinungsklima vor, das sich grundsätzlich im Einklang mit der Regierung befindet. Nach wie vor machen die meisten US-Bürger keinen Unterschied zwischen Saddam Hussein und Al Qaida. Die Presse in den USA – löbliche Ausnahmen wie New Yorker und New York Times bestätigen die Regel – löst diese von der Regierung gewollten Irrtümer nicht auf. Als Bush von Marsausflügen tagträumte, haben die Medien die Schimären ernsthaft diskutiert. Kerry muß einer Hofpresse Rechnung tragen, die »jede noch so haltlose Meinung, jede abstruse These und noch die abseitigste Position ernst nimmt«. So der Princeton-Ökonom Paul Krugman.

Dennoch ist es erstaunlich, wenn der Herausforderer in allen Grundpositionen mit der Bush-Administration übereinstimmt. Auch Kerry will Ariel Scharon ohne Wenn und Aber unterstützen. Den Bellizismus der Bush-Dynastie und des mit ihr verbündeten Project for a New American Century (PNAC) versucht Kerry rhetorisch zu übertrumpfen: Bush, der Kriegsdrückeberger; Kerry, der Vietnamkriegsheld. Daß von Kerry keine Renaissance eines New Deal oder auch nur eine Neuauflage der Clintonomics zu erwarten ist, könnte seinen Grund im wahlarithmetischen Kalkül haben. Gewiß spielt aber auch die Bush und Kerry gemeinsame Sozialisation durch exklusive Seilschaften an Elite-Unis eine Rolle.

Pfründeverteilungsorden
Vielleicht kann in den USA immer noch ein Tellerwäscher Millionär werden. Besser ist es, die richtigen Eltern zu haben. Der Weg in die Spitzenämter von Wirtschaft, Politik und Kultur führt über die Elite-Universitäten der Efeu-Liga, der Ivy League. Während die staatlichen Unis ums nackte Überleben kämpfen, schwimmen die berühmten acht Privatuniversitäten nur so im Geld. Harvard, der Tabellenführer, verfügt über ein Vermögen von 19 Milliarden Dollar. Die New Yorker Columbia-Universität ist der zweitgrößte Grundstückseigentümer im Bundesstaat New York.

Damit nicht gewöhnliche Sterbliche die komfortable Ruhe der studierenden Sprößlinge aus den edlen neuenglischen Ostküstenfamilien der Cabot Lodge, Coolidge, Forbes oder Harriman stören, sind die Studiengebühren so preiswert wie ein guter Mittelklassewagen. In Yale kostet das Studienjahr 28 000 Dollar. Das verschulte Curriculum währt drei Jahre bis zum Unterexamen. Es folgt ein Vorbereitungsjahr zum Vollexamen.

An allen acht Efeu-Universitäten sind Studentenbünde zu Hause. Sie suchen gezielt die Seilschaften für das spätere gemeinsame Vorpreschen in die Chefetagen zusammen. Da geistern durch Yale neben den »Skull and Bones« die »Scroll and Key«, »Book and Snake«, »Wolf’s Head«, »Eliahu« oder »Berzelius«. Verglichen mit diesen Pfründeverteilungsorden muten deutsche Burschenschaften geradezu egalitär und demokratiesüchtig an. Deutsche Corporationen »baggern« Buy cheap Bactrim fast jeden Studienanfänger an, der in der Lage ist, einen Bierhumpen zu stemmen.

Nicht so die »Skull and Bones«. Die ordenseigenen Talentesucher beobachten auf dem Campus genau, wer in den drei Jahren bis zum Undergraduate besondere Aktivitäten gezeigt hat. So ist ihnen auch der eloquente, unerträglich ehrgeizige John Forbes Kerry aufgefallen.

Der »Skull and Bones«-Orden gehört einer eingetragenen Firma, der Russell Trust Association. Diese ist dem Bundesstaat Connecticut so wichtig, daß er 1943 per Gesetz die Russell-Gesellschaft von der Berichtspflicht gegenüber dem Staat entband. Die Sippe des Ordensstifters William Huntington Russell machte ihr Vermögen im Opiumhandel mit China. Der »Skull and Bones«-Orden wurde 1833 gegründet und erhielt als Emblem die Piratenflagge mit dem Totenschädel und den gekreuzten Knochen.

»Skull and Bones« ist eine von vielen hermetischen Elitegruppen der Ivy League, die entscheidenden Einfluß auf die Politik der USA nehmen. Theodore Roosevelt war Mitglied in der studentischen Geheimverbindung Pig Club in Harvard.

Die Brüder Allan und John Foster Dulles, die faktisch die Politik der USA in den fünfziger Jahren bestimmten, gehörten dem Ivy Club in Princeton an. Franklin Delano Roosevelt begnügte sich mit dem gemäßigten Fly-Club.

Die Mitglieder dieses außerordentlich wohlhabenden Netzwerkes eint das Bewußtsein, als Elite auserwählt zu sein. Mit Ekel schauen diese Vorzugsmenschen auf die Massen herab. Rechtspopulistische Bewegungen wie die Rednecks oder die McCarthy-Inquisition waren ihnen taktisch willkommen und dennoch zutiefst zuwider. Die Ivy-League-Menschen schätzten klassische Bildung: antike Literatur, englische Hochliteratur, besonders Lyrik. Sie förderten T.S. Eliott und Ezra Pound. Theodore Roosevelt las in arbeitsfreien Minuten griechische Klassiker im Original. Man verstand sich zudem als Pressuregroup moderner Forschung.

Nährboden der CIA
So überrascht es nicht, daß Irving Fischer (»Skull and Bones« 1888) Gründungspräsident der American Eugenics Society wurde. Die Vorstellung, die Qualität der Massenmenschen durch gezielte Zuchtwahl und Aussiebung der Kranken und Schwachen anzuheben, hatte unwiderstehliche Anziehungskraft auf Elitemenschen an der Ostküste. Eine herausragende Stellung als Förderer der Eugenik erlangte Averell Harriman, dessen Dynastie ihren Reichtum durch den Ausbau des Eisenbahnnetzes in den USA erwarb. Zusammen mit George Herbert Walker (»Skull and Bones« 1927) faßte Averell Harriman die eugenischen Forscher u.a. aus Deutschland, England und Skandinavien zu einem schlagkräftigen Weltverband zusammen. Auf dem Eugenik-Weltkongreß 1932 sorgte Harriman dafür, daß der deutsche Eugeniker Ernst Rüdin zum Vorsitzenden des Weltverbandes gewählt wurde.

Während sich Averell Harriman um die Verbesserung der menschlichen »Rasse« kümmerte, arbeitete ein anderer »Skull and Bones«-Patriarch an der Beeinflussung des Bewußtseins der Massen. Henry Robinson Luce baute nacheinander Time-Magazine, Fortune, Life and Sports Illustrated auf. 1923 gibt ihm ein Netzwerk von 72 Wall-Street-Investoren das nötige Geld, damit Luce mit 18 Redakteuren – elf davon Absolventen aus Yale – die erste Nummer von Time starten kann. Harriman war einflußreicher Demokrat, Luce setzte die Macht seiner Presse für die Republikaner ein.
Den Erfolg jener Eliteherrschaft sichern diskrete Operationen, die – an Legislative, Exekutive und Judikative vorbei – entscheidende Weichen stellen. Es verwundert in diesem Zusammenhang nicht, daß der elitäre Campus der Yale-Universität einen idealen Nährboden für die CIA hergab. Durchgeistigte Lyriker wie James Jesus Angleton oder Cord Meyer verließen die Redaktionsklause ihrer poetischen Campuszeitung Yale Lit, um in Europa mit »dirty tricks« linke Milieus aufzumischen. Yale-Geschichtsprofessor Gaddis Smith beschreibt die innere Beziehung zwischen Yale und CIA: »Yale hat die CIA stärker beeinflußt als irgendeine andere Universität. Das gibt der CIA bisweilen den Charakter eines Klassentreffens.«

Parallelregierung
Einen Gipfelpunkt in der Umgehung demokratischer Kontrollinstanzen erklomm George Bush senior (»Skull and Bones« 1948, zeitweilig CIA-Chef). In seiner Eigenschaft als Vizepräsident unter Ronald Reagan ließ er in der eigens für ihn gegründeten Special Situation Group alle Informationsfäden zusammenlaufen. Sogar der Nationale Sicherheitsrat wurde zur Akklamationsinstanz degradiert. Über die Special Situation Group führte Bush ein Regiment, dessen Konturen bruchstückhaft in der Iran-Contra-Affäre sichtbar wurden. Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses für Geheimdienste, der Demokrat David Lyle Boren (»Skull and Bones« 1963) nannte die Machtmaschine von George Bush sen. eine »Parallelregierung«.

Das provokante Vorgehen von George Bush ist schuld daran, daß die Öffentlichkeit auf »Skull and Bones« aufmerksam wurde. Als Bush Präsident werden wollte, fragte 1988 die Washington Post: »Hat der Vater von George Bush ein Grab geschändet?« Papa Prescott Bush brach nämlich 1919 mit einigen seiner Corpsbrüder als »Skull and Bones«-Stoßtruppe mitternächtlich auf einen Friedhof ein und entnahm dem Grab des Apachenhäuptlings Geronimo dessen Schädel. Der Schädel wurde sodann als Trophäe in einer Glasvitrine im »Skull and Bones«-Clubheim ausgestellt.

Jene Pietätlosigkeit von Prescott Bush brachte die »Skulls« in den Ruch des Rassismus. In der Tat war der Orden lange Zeit der extreme Ausdruck des WASP-Dünkels. WASP steht für »White Anglo Saxon Protestants«. Gemeint sind die weißen anglophilen protestantischen Geldaristokraten von der Ostküste, deren Vorfahren tunlichst schon auf der »Mayflower« mitgefahren zu sein hatten.

Die Kolportage der Washington Post traf nicht ganz ins Schwarze. Denn George Bush senior erkannte als einer der ersten im WASP-Lager, daß demographische Umschichtungen zuungunsten der weißen Protestanten die Mehrheitsfähigkeit seiner Machtbasis über kurz oder lang obsolet machen könnten. So kam es zu einer ethnischen Öffnung bei den »Skull and Bones«. Seit geraumer Zeit soll es bei dem Schädelorden Afroamerikaner, Homosexuelle und Frauen als willkommene Mitglieder geben.

Kerrys Zickzackkurs
Sind die »Skull and Bones« möglicherweise politisch gar nicht rechts orientiert? Sie sind sowohl bei den Demokraten als auch bei den Republikanern vertreten. Der mächtige Henry Stimson diente demokratischen wie republikanischen Präsidenten als Minister. Der Nationale Sicherheitsberater von John F. Kennedy hieß McGeorge Bundy. Auch er ein »Skulli«.

Der typische »Skull and Bones«-Aktivist kann in seinem Leben wechselweise Diplomat, Geheimagent, Minister, Wirtschaftsboß oder Universitätsdekan sein. William Sloane Coffin (»Skull and Bones« 1948) wechselte gar von der Kanzel zum Agentenauto und zurück: »Nach einem Jahr auf dem Union Theological Seminary schien sich ein Krieg mit der Sowjetunion anzukündigen, und nun wechselte ich doch zur CIA, weil ich in diesem Krieg von Nutzen sein wollte.« Der Krieg fiel gottlob aus, und in den sechziger Jahren profilierte sich Coffin als engagierter Vietnamkriegsgegner.

Und traf da gewiß John Kerry. Damals warf Kerry als dekorierter Vietnamkriegsveteran seine Orden ins Wasser. Frustrierte Veteranen folgten seinem Beispiel. Erstaunlicherweise fotografierte ein Reporter in Kerrys Haus genau diese Kriegsorden: Sie hingen algenfrei an der Wand. Warum Kerry als Senator gegen den ersten Golfkrieg, aber für Golfkrieg zwei optiert hat, weiß nur er allein. Kerrys Zickzackkurs in allen wichtigen Fragen der Politik ist hinlänglich bekannt. Verheiratet war er übrigens zunächst mit der geschiedenen Frau eines »Skull and Bones«-Mannes, bevor er Teresa Heinz, die milliardenschwere Witwe des Ketchupkönigs John Heinz (»Skull and Bones« 1931) ehelichte.

John Kerry wird gewiß niemals in seinem Leben einen Corpsbruder in Schwierigkeiten bringen. Weder Vater noch Sohn Bush. Als Senator saß er zusammen mit seinem republikanischen Kollegen Hank Brown einem Untersuchungsausschuß vor. Der Ausschuß sollte ermitteln, ob Regierungsstellen oder Geheimdienste unerlaubte Aktivitäten der pakistanischen Bank und Geldwaschanlage BCCI gefördert oder gedeckt hatten. Der Bericht ist lesenswert. Er beschreibt, wie CIA, der englische SIS, Zentralbanken, Waffen- und Drogenhändler, Warlords und BCCI zu einer einzigen globalen Firnisschicht verwachsen waren, und wie die US-Regierung mit billigen Tricks den Ausschuß daran hinderte, relevante Dokumente einzusehen. Kerry und Brown pickten sich Donald Regan und Oliver North als Hauptbösewichte der US-Regierung heraus. Der Mann, auf dessen Special Situation Group alle Fäden zulaufen, bleibt ausgespart: George Herbert Walker Bush.

Da der Kerry-Brown-Bericht erst im Dezember 1992, also einen Monat nach der Präsidentenwahl, herauskam, nützte er George Bush leider nicht mehr. Aber keine Sorge. Denn Bush-Bezwinger William Clinton wurde von Winston Lord (»Skull and Bones« 1959), seinem stellvertretenden Außenminister, gut beraten. Und nach der achtjährigen Bush-Pause sind aktuell zwei weitere »Skullis« im Kabinett vertreten: Edward McNally als Chefberater im neugeschaffenen Heimatschutzministerium sowie Robert McCallum als stellvertretender Justizminister. McCallum ist sogar ein »Skull«-Jahrgangskamerad von George Bush junior.

Offenkundig hat die neue Offenheit der WASPs gegenüber andersethnischen Privilegsanwärtern die Position der weißen Efeu-Liga noch gestärkt. Denn bei den Vorwahlen der Demokraten im letzten Winter kamen mit John Edwards, Howard Dean, Joe Liebermann und John Kerry gleich vier Aspiranten auf das Präsidentenamt aus – Sie haben es erraten: Yale.

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Meinungsmacher: arte-Themenabend vom 9. Februar 2010

Ronald : 9. Februar 2010 22:39 : Ronald's Blog

Sehr geehrte arte-Redaktion,

Ihr Themenabend „Journalismus auf Abwegen“ vom 9. 2. 2010 Buy Bactrim zur Aufhetzung der Medienbereiche „Standardmedien“ (Print, TV, Radio) gegen „Internetmedien“ trägt nicht nur den Begriff „Meinungsmacher“ in einem der Titel, er ist selbst die schlimmste Form der Meinungsmache: Denunziation sämtlicher Wahrheitssucher anhand einiger Weniger, die immer noch solche Dinge wie „jüdische Weltverschwörung“, „Protokolle der Weisen von Zion“ und ähnlich abstruses Zeugs verbreiten, geschickt gepaart mit gefilmtem, echtem Antisemitismus („Israel: Assasin“-Szene vor dem Gericht), dann die groß und seriös inszenierten „Meinungsmacher“ mit eloquenten, aber letztlich inhaltsschwachen Statements und dann die „Diskussion“, sprich Hetzredenrunde (bei dem Ausspruch gegen die Bandbreite als „die Vollidioten aus Duisburg“ habe ich aus Unerträglichkeitsgründen abgeschaltet).

Alles das ohne auch nur einmal eine wirkliche Gegenüberstellung der INHALTE der 9/11-Bewegung mit den Aussagen der offiziellen Verschwörungstheorie von Bin Laden zuzulassen. Der größte Teil (d. h. über 95%) der echten Argumente wird übersprungen, um dann die allerhanebüchensten der VT-Argumente (s. o.) genüsslich abzuwatschen.

Dass aber ein Flugzeug (die Boeing 757 des Flug 77) in das Pentagon geflogen sei, wird lapidar und ohne jegliche Anstrengung eines eigenen journalistischen Beweises als „bewiesen“ hingestellt und behauptet: Dann beweisen Sie mir mal (z. B. in 3 bis 8 einfachen und klaren Sätzen), dass die mit 800 km/h aufprallenden, jeweils 6 Tonnen schweren Titantstahlwellen der riesigen Triebwerke der 757 an den entsprechenden, zum zentralen Einschlagsloch passenden Stellen im Pentagon keine Abdrücke hinterlassen haben können. Ich bin gespannt. Allein die Beantwortung dieser meiner simplen Frage wird Ihnen schlicht nicht möglich sein, weil eben nicht sein kann, was in der irdischen Physik nicht möglich ist. Und kommen Sie mir nicht mit Einstein!

Das ist bei einem Sender wie „arte“ (ja, richtig: The Art Of Defamation) einfach nur widerlich und ekelhaft.

Sie versuchen, den Raum zu krümmen, aber fliegen mit Ihrem arte-(T)Raumschiff leider erstens zu langsam und zweitens zu tief. Die Realität ist leider nur schwer zu bekämpfen… Ihr Dilemma ist offensichtlich.

Leider für diejenigen, die solche Sendungen bzw. ganze Themenabende produzieren (lassen) und mit Eifer senden, muss ich sagen: Mit diesen Methoden werden Sie vielleicht noch einige dumme Schafe weiter dumm halten können, aber Sie (bzw. Ted Anspach) werden mit derartig offenkundig manipulativen Old-School-Sendungen niemals auch nur einen Ihrer „Gegner“ überzeugen, denn diejenigen stehen auf der stärkeren Seite, nämlich ein gutes Stück näher an der Wahrheit.

DIE Wahrheit — im absoluten Sinne – gibt es in dieser Welt sowieso nicht, das wissen Sie so gut wie ich.

Gruß,
Ronald Bias

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Kriegslügen (Barth-Engelbart)

Ronald : 2. Februar 2010 17:08 : Ronald's Blog

Hitlers und Goebbels Lüge vom Überfall auf den Sender Gleiwitz reichte für den Überfall auf Polen.
 
Fischers und Scharpings Lügen über ein drohendes 2. Auschwitz in Jugoslawien reichte für den 3. deutschen Überfall auf Serbien und Jugoslawien und die Bombardierung Belgrads- unterstützt von Biermann, Enzensberger und Micha Brumlik u.a.
 
Bushs Lüge von den Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins reichte für die Zerstörung Iraks mit Hilfe deutscher Logistik und propagandistischer Unterstützung aus deutsche Intellektuellen-Kreisen: Biermann, Enzensberger nannten Saddam den „zweiten Hitler“ …
 
Shimon Peres’ Lüge von der drohenden 2. Shoa, dem drohenden 2. Holocaust durch den Iran soll jetzt mit breiter internationaler Unterstützung den Krieg gegen

den Iran rechtfertigen und einleiten.
 
Mit verantwortlich für diesen Unheimlichen Aufmarsch sind all jene, die in den vergangenen Monaten und Jahren durch bewußte Fälschungen von Reden, Bildern, Videos den Iran dämonisiert und Mahmud Ahmadinedschad zum „dritten Hitler“  (nach Biermanns und Enzensbergers „zweitem Hitler“ Saddam Hussein) erklärt und damit gleichzeitig die deutsch-faschistischen Verbrechen verharmlost und deren Opfer verhöhnt und zu AngriffskriegZwangsalliierten gemacht haben.


 
Und denen, die sich an dieser Kriegsvorbereitungs-Hetze beteiligt oder ihr nicht aktiv widersprochen haben, ist es auch nicht mehr zu glauben, dass sie bei der ersten Bombe auf der Straße stehen gegen diesen Krieg. Und wenn ihr da steht, dann geht ihr schon mit der Propaganda für den nächsten schwanger.
Lieber Kollege Hans-Christoph Stoodt und andere, der „Unheimliche Aufmmarsch“ im Persischen Golf ist nicht nur in vollem Gange, er ist bereits fast abgeschlossen und die USRaelischen Sender und die gleichgeschalteten EURO-Sender werden dann auch bald melden: „Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen!!“ 
 
Euer „Nie wieder!“ war noch nie so dreist gelogen wie jetzt.  Und Faschisten wie Liebermann und seine deutsche Fan-Gemeinde (auch in der LINKEn) sind Antifaschisten. Und Micha Brumlik ist ein Kriegsgegner: nur zum Spaß macht man das, weils noch keiner kennt, Phosphorbomben sind das beste Friedensinstrument….Panzerkreuzer und Fregatten, tun doch niemand weh schützen nur vor den Piraten, der Einsatz ist OK!
 
Oskar habt Levitra online ihr weggemobbt, Sahrah kommt als nächstes Mobbingopfer dran und Gregor Gysi sitzt bereits in der KnieFalle der Kriegstreiber.
 
Shimon Peres ist „Friedensnobelpreisträger“? OK! Barak Obama ist es auch. Und Krieg ist Frieden! Im Irak, in Somalia, in Afghanistan, und als Nächster dran ist jetzt der Iran.

von Hartmut Barth-Engelbart

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