Sir John’s Blog

Taliban planen Aussteigerprogramm für FDP-Mitglieder

Sir John : 28. Januar 2010 14:22 : Sir John's Blog

Ja, die guten alten Taliban,
nie um eine nette Idee verlegen: (SJ)

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Warum Blogge ich?

Sir John : 28. Januar 2010 14:14 : Sir John's Blog

Liebe Leser,
ich schreibe in diesem Blog, um am Projekt „Gegenöffentlichkeit“ mitzuwirken. Ein Projekt, an dem schon viele Blogger und Journalisten, Autoren und politisch Interessierte arbeiten und von dem ich mir eine politische Verän derung

der Gesellschaft buy Amoxil online erwarte.

Ich erhalte meine Motivation jeden Tag durch die Desinformation, die ich durch die öffentlich-rechtlichen Sender und die großen Zeitungen sehe und lese. Da mir die über Gebühr dumme und seichte Berichterstattung in den großen Zeitungen und den „Öffentlich Rechtlichen“ auf den Wecker geht, will ich ein Gegengewicht setzen. Meine Beiträge sollen wie Chili-Schoten sein: kurz, geschmackvoll und vor allem scharf! SJ

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Tony Blair, Wolfgang Schäuble + F.W. Steinmeier

Sir John : 28. Januar 2010 05:13 : Sir John's Blog

Nachdem der BND und die Bundeswehr für Frank Walter Steinmeier die Akten zum Fall Kurnaz verloren Lasix online und Wolfgang „100000 Mark“ Schäuble die Buback Akten schloss, sollen jetzt die Details des Hutton-Reports zum Tode von Waffeninspektor David Kelly im Jahre 2003 für 70 Jahre in der Versenkung verschw

inden. Nicht nur die Details der medizinischen Untersuchung der Leiche von David Kelly deuten wohl in eine andere Richtung als „Selbstmord“. SJ

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31964/1.html

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Es geht schon los…

Sir John : 26. Januar 2010 20:08 : Sir John's Blog

Aktuell:
Gerade beginne ich diesen Blog, da fällt mir schon der erste Seite-1-Artikel aus der heutigen (26. 1. 2010) Süddeutschen Zeitung (SZ) in den Schoß. Schon lange wollte ich eine Kategorisierung des Desinformationsjournalismus vornehmen und dabei eine Kategorie mit dem Titel „Ablenkungsjorunalismus“ versehen. Da steht er nun: Der Artikel „Schmutzige Welle“ von Peter Münch. Ein Artikel, der eine Reihe von „antisemitischen“ Schmähungen auf der Welt in Folge des Gaza-Krieges beklagt.

Warum gehört dieser Artikel nun exemplarisch in die Kategorie „Ablenkungsjournalismus“? Nun – weil jede objektive und auf Seite 1 veröffentlichte Fragestellung in diesem Zusammenhang zunächst lauten muss: Die Kriegsverbrechen Israels im Gaza-Krieg, im Goldstone Report von der UN eindeutig festgestellt, – welche politischen Konsequenzen wurden oder werden gezogen? Auf diese geradezu gigantisch im Raum stehende Frage wird in guter Ausweichmanier nicht eingegangen, sondern es wird ein Nebenschauplatz aufgemacht – der Antisemitismus.

Fix wird die Frage nach den politischen Konsequenzen aus dem Gaza-Krieg umgangen, der sich breitmachende Unmut in der Welt in einem Kunstgriff (mit einer Studie untermauert!) als „antisemitisch“ definiert und dieser dann als pseudo-Gefahr im Artikel rauf und runter diskutiert.

Das ist politisch korrekt, das ist die altbekannte Masche. Eine Scheindebatte, die einen Schleier über die offensichtliche internationale Konsequenzlosigkeit des Gaza-Krieges legen hilft. Vielen Dank an die SZ, die ich selbstverständlich nicht abonniert habe, sondern mir am Arbeitsplatz ausleihe. SJ

http://www.sueddeutsche.de/politik/993/501251/text/

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