11. September 2001

Untersuchung abgeschlossen. Nur wenige 100 Fragen bleiben offen

Wer nachfragt ist ein armer Wicht, denn in der Presse erfährt er nichts.

Als der 2001-Verlag das erste kritische Buch zu den ungeklärten Fragen des 11. 9. herausgab, weigerten sich sämtliche große deutsche Tageszeitungen, eine, auch nur noch so kleine Buchbesprechung abzudrucken. Warum nur?

Gleichzeitig erreicht der Verkauf des Buches von Mathias Bröckers Rekordzahlen. Immer neue Auflagen auch von anderen Verlagen müssen gedruckt werden, um die enorme Nachfrage zu befriedigen.

Presse und Funk schweigen. Tun so, als gäbe es das Thema eigentlich gar nicht.
Als dann die Fakten und Beweise gegen die offizielle Medien-Darstellung unübersehbar wurden, musste allerdings etwas unternommen werden. Allen voran startete DER SPIEGEL mit einer klassischen Popagandaaktion, deren Sinn es war, sämtliche Kritiker der offiziellen Version der Ereignisse des 11. 9. als verirrte Verschwörungs-Spinner zu diffamieren.

Im Fernsehen wurde eine ähnliche Schiene installiert, indem man Buchautoren wie Bröckers gemeinsam mit rechtsradikalen Figuren auftreten ließ, um eine Verbindung der Rechercheure zu Antisemitismus herzustellen.

Beide Versuche waren derart dümmlich und primitiv aufgebaut, dass genau das Gegenteil erreicht wurde:
Die öffentliche Meinung glaubt immer weniger an die offizielle Version des 11. September – und sie durchschaut immer mehr die banalen Tricks der Medien, zur Wahrung der vorgeschriebenen Denkrichtung.

Unverkennbar ist, dass sich die Medienlandschaft spätestens seit dem 11.9. deutlich verändert hat. Statt kritischer Hintergrundberichterstattung erhält der Fernsehzuschauer Viagra online Meinungsgleichschaltung auf allen Kanälen.

Hochkarätige Journalisten wie Klaus Bednarz oder Franz Alt, die in Ihren Magazinsendungen MONITOR und PANORAMA stets kein Blatt vor den Mund nahmen und immer wieder für gesellschaftspolitischen Sprengstoff sorgten, sind praktisch von der Bildfläche verschwunden. Kritische Fernsehfilme von unabhängigen Autoren die unbequeme Zusammenhänge oder andere Sichtweisen aufzeigen, sind zu üblichen Sendezeiten tabu. Stattdessen werden sog. Dokus für das Kurzzeitgedächnis serviert – ohne Belang und ohne Inhalt.

DER SPIEGEL und DIE ZEIT, einstmals hochangesehen durch unabhängigen kritischen Journalismus, versuchen Ihre „Umpolung“ dadurch zu verbergen, dass sie auf intellektuellem Niveau bleiben und ab und zu aus Alibi-Funktion kritische Artikel mit einstreuen. Und wer glaubt, dass TAGESZEITUNG und KONKRET unabhängige linke Zeitungen seien, der irrt.

Es gibt heute praktisch keine deutsche Tageszeitung die in weltpolitischen Themen einen unabhängigen hinterfragenden Journalismus betreibt. Leider sieht es in den anderen westlichen Ländern kaum anders aus. Was beweist, dass die Kontrolle der Medien längst global wirksam ist.

Dass die Medien kontrolliert werden ist unzweifelhaft. Wie die Kontrolle genau funktioniert, darüber gibt es verschiedene Ansichten. Die Gruppe AZH diskutiert über dieses Thema ausführlich.

Unsere Buchempfehlungen: John Pilger, Verdeckte Ziele, 2001 Verlag.
Fakten zum 11.9.: Andreas v. Bülow, Die CIA und der 11. September, Piper