Schönes Foto heute auf Seite 1 der Süddeutschen…

…wo ein afghanischer Vater mit Kind von zwei US Soldaten beschützt wird. „Puuhh“, denkt man da, die Offensive gegen die Stadt Marjah in Afghanistan ist ja doch nicht so schlimm. Ein schönes Bild vom Krieg, fast wie im Heimatfilm; im Kriegs-Heimatfilm, früher auch Propagandafilm genannt.

Ich kann mich nicht erinnern, dass die Süddeutsche mal ein Foto von den verkohlten Leichen aus Falludjah, aus den Bergen oder Städten Afghanistans, Gaza oder dem Libanon gezeigt hätte, wo all die neuartigen Waffen der Amerikaner ausprobiert werden. Waffen wie die MOAB, Phosphor oder DIME Munition, oder Uranmunition, die missgebildete Kinder verursacht.

Haben Sie alles noch nicht gesehen? Macht nichts, Sie haben ja mich, ich zeige sie Ihnen und die Süddeutsche dient ganz gut als Kaminanzünder, bei der Saukälte, brrrr. SJ

www.a-w-i-p.com/index.php/2010/02/12/fallujah-dresden-in-iraq

www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=1777

jghd.twoday.net/stories/falludscha-zunahme-von-missbildungen/

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Autor: Sir John

Jahrgang 1972, Politischer Werdegeng: Seit dem Jahr 1998 Beschäftigung mit Globalisierung, Neoliberalismus und Geopolitik - 2006 Versuch des Aufbaus einer Regionalwährung. Seit 2007 aktiv in der 9/11 Truth Bewegung. Seit 2008 Mitglied im IPPNW (Ärzte gegen den Atomkrieg) und in der Partei "Die Linke"