Erbsenzählerei als Pseudogerechtigkeit

Schön, wie die Presse uns vorgaukelt, es gäbe investigativen Journalismus, der für Gerechtigkeit im Land sorgt. Gutes Beispiel für „pseudoinvestigativen“ Journalismus ist der jüngste Fall von Berndt Röder, der als Hamburger Bürgerschaftspräsident auf persönlichen Wunsch das Glatteis vor seinem Haus von den Behörden räumen ließ. Sie erinnern sich sicher an diverse Bonusmeilenaffären, sowie Dienstwagenaffären, nicht wahr? Der gesellschaftliche Schaden dieser Untaten dürfte gering bis unerheblich sein.

Ich will mich dazu mit einem treffenden Wort schmücken, was nicht zu Unrecht den einstigen Deutsche Bank-Chef Hilmar Kopper berühmt machte.
„Das sind doch Peanuts“.
Entscheidungen, die der Gesellschaft erheblichen und schwersten Schaden zugefügt haben und weiterhin Schaden zufügen werden, wie z.B. die Liberalisierung des Finanzmarkts, der Lissabonvertrag, der Afghanistankrieg, die EU Flüchtlingspolitik, die EU Agrarsubventionen, das Bankenrettungspaket, die Vorratsdatenspeicherung und tausend andere unerhörte Gesetze sind niemals mit Nennung von Ross und Buy Levitra Online No Prescription Reiter diskutiert worden, oder haben Sie alt-Bundeskanzler Schröder und seinen damaligen Fianzminister Eichel in irgendeinem aktuellen Interview zur Finanzmarktliberalisierung gehört? Genau! Schweigen im Walde.

SJ

Die FDP, ihr Duft und was mich wirklich daran stört

Schön, dass die FDP jetzt offen ihr Eau de Toilette in der Republik verströmt, den Duft der Missgunst und Ignoranz.

Nichts anderes ist die Geschichte vom Hartz 4-Untermenschen und von der Herrenrasse, heute Leistungsträger genannt. Die Presse nimmt diese Scheindebatte willig auf, um vom echten Problem abzulenken.

Harz 4 ist ein Problem, aber entscheidend ist nicht Harz 4, sondern welche wichtigen, weitreichenden Entscheidungen getroffen werden und für wen diese Entscheidungen getroffen werden. Wenn das Finanzkapital ruft, dauerte es keine 24 Stunden und man verschenkte den Staat mit Haut und Haaren und nennt es Rettungsschirm, als die USA riefen, war man innerhalb von 14 Tagen in Afghanistan, buy Viagra online als die Iren den Lissabonvertrag (der die Finanz/Rüstungsindustrie in gigantischem Maß begünstigt) ablehnten, wurde die Abstimmung so lange wiederholt und Druck ausgeübt, bis sie zustimmten. Wenn die Terror-Lüge aufgetischt wird, ist man bereit, jeden noch so blöden Krieg und jede noch so dumme Überwachungsmaßnahme durchzupeitschen u.s.w. Es eine Seuche, diese Privatisierungs/Survival of the fittest-Doktrin! Das ist die echte Schweinegrippe-Pandemie! Was mich aber daran am meisten stört ist, wie die Deutschen auf diesen ekelhaften Zug aufspringen, ganz wie der nachtretende Guido, die hohle aber sesselfeste Angela und der unglaubwürdige Frank-Walter. Bravo Deutschland! SJ

www.nachdenkseiten.de/?p=4530#h10

www.youtube.com/watch?v=F8UUFa9Lt4Q&feature=player_embedded

www.youtube.com/watch?v=laS_UOGbOmU&feature=player_embedded

Freiheit bedeutet das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen

Mit diesem Orwell Zitat will ich kurz deutlich machen, wie auch wir unter einem Regime leben, in dem die Freiheit eingeschränkt ist. Beispiel: die Einladung an Norman Finkelstein für den 26.2.2010 nach Berlin. Erst sagte die Heinrich Böll Stiftung ab, nachdem sie die Räume in der Trinitatis Kirche gemietet hatte, dann sagte die Rosa Luxemburg Stiftung ab, die die Veranstaltung am Franz-Mehring Platz abhalten wollte.

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Das Thema des Vortrags: „1 Jahr nach dem Überfall der israelischen Armee auf Gaza – die Verantwortung der deutschen Regierung an der fortgesetzten Aushungerung der palästinensischen Bevölkerung.“ – der Inhalt ist offenbar so bristant, dass ihn keiner erfahren darf. Höre ich da was – ach nein, doch nicht, ich dachte schon es hätte einer was von Pressefreiheit gerufen, aber die gibt es bei uns nur für Westerwellen. SJ

P.S. Norman Finkelstein will nun, trotz einer Einladung der Jungen Welt, nicht nach Deutschland kommen. Er begründet seine Absage wie folgt:
I will come to Germany when we can have a normal discussion. Now is not the right time. I have no desire nor do I see the point in becoming part of a media spectacle. If I come to Germany to speak before a few people in a small room it will be said that free speech was not violated in Germany. I do not want to lend credibility to this lie. I will come to Germany when everyone who wants to hear me speak is able to.

www.anis-online.de/1/essays/24.htm

www.kultur-fibel.de/Notizen_21_Kurzfassung_Goldstone-Report,UN-Bericht_zum%20Gazakonflikt_2009-12.htm

www.normanfinkelstein.com/

www.steinbergrecherche.com/10diffamierung.htm#RLSAbsageFinkelstein

Der Mord an Mahmoud al-Mabhouh in Dubai und was wir daraus lernen können

Am 20. Januar 2010 wurde der Hamas-Führer Mahmoud al-Mabhouh in seinem Hotelzimmer Buy cheap Levitra in Dubai von 11

Profikillern ermordet. Die Überwachungskameras im und um das Hotel haben etliche Details des Tathergangs aufgezeichnet und die Polizei fahndet mit Hilfe dieser Videos nach den 11 Tätern, die alle europäische Pässe hatten. Sie können sich die Überwachungsvideos auf folgendem Link ansehen.



www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1251260/Mahmoud-al-Mabhouh-Dubai-assassination-Briton-named-hit-squad-speaks-out.html

Was lernen wir daraus? Nun, Sie erinnern sich an die Bombenattentate auf die Londoner U-Bahn 2005? Obwohl damals schon 500000 Überwachungskameras im Zentrum von London installiert waren und jeder Passant in London pro Tag von durchschnittlich 300 Kameras gefilmt wurde, wurde bis heute von den London-Attentätern keine einzige Videoaufnahme veröffentlicht. Ebenso gibt es keinerlei Aufnahmen der Attentäter des 11. September 2001, die in den Flughäfen Boston, Newark und Washington Dulles einstiegen und keine verwertbaren Videoaufnahmen vom Einschlag von Flug 77 in das Pentagon. Und jetzt lehnen Sie sich zurück, zünden die Calabash-Pfeife an und lassen die Frage nach dem „Warum“ so richtig auf sich wirken. SJ

www.schattenblick.de/infopool/politik/fakten/pfsic040.html

www.justiceformounir.org/

Schönes Foto heute auf Seite 1 der Süddeutschen…

…wo ein afghanischer Vater mit Kind von zwei US Soldaten beschützt wird. „Puuhh“, denkt man da, die Offensive gegen die Stadt Marjah in Afghanistan ist ja doch nicht so schlimm. Ein schönes Bild vom Krieg, fast wie im Heimatfilm; im Kriegs-Heimatfilm, früher auch Propagandafilm genannt.

Ich kann mich nicht erinnern, dass die Süddeutsche mal ein Foto von den verkohlten Leichen aus Falludjah, aus den Bergen oder Städten Afghanistans, Gaza oder dem Libanon gezeigt hätte, wo all die neuartigen Waffen der Amerikaner ausprobiert werden. Waffen wie die MOAB, Phosphor oder DIME Munition, oder Uranmunition, die missgebildete Kinder verursacht.

Haben Sie alles noch nicht gesehen? Macht nichts, Sie haben ja mich, ich zeige sie Ihnen und die Süddeutsche dient ganz gut als Kaminanzünder, bei der Saukälte, brrrr. SJ

www.a-w-i-p.com/index.php/2010/02/12/fallujah-dresden-in-iraq

www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=1777

jghd.twoday.net/stories/falludscha-zunahme-von-missbildungen/

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