Saakashwili und „Die Grenze“ in SAT1 – Politik als Inszenierung

Wer aufmerksam das Zeitgeschehen verfolgt, wird nicht umhin können, eine gewisse Parallele in der Inszenierung des russischen Angriffs auf Georgien und der Ausstrahlung von „Die Grenze“ in SAT1 zu bemerken.
In der Desinformationsgesellschaft von heute übernimmt „Meinungsmache“ anhand von Inszenierungen die Bildung

von Mehrheiten. Präsident Saakashwili will den Hass auf die Russen anstacheln und die Georgier in Angst und Schrecken versetzen und präsentiert eine „reale“ was-wä re-wenn Geschichte.

SAT1 geht ähnlich vor, die Zielrichtung ist die gleiche: Aufbau einer gefühlten Bedrohungslage, um die Schafe in die gewünschte Richtung zu treiben: nämlich in die Arme der „Retter“. In Georgien ist das Saakashwili, bei uns sind es die etablierten Parteien der Mitte, die gegen die Extremisten und die Ostalgie-Linken stehen. SJ

www.spiegelfechter.com/wordpress/2178/der-irre-von-tiflis-lasst-es-krachen

reflexion.blogsport.de/2010/03/15/die-grenze-eine-kritik/

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Autor: Sir John

Jahrgang 1972, Politischer Werdegeng: Seit dem Jahr 1998 Beschäftigung mit Globalisierung, Neoliberalismus und Geopolitik - 2006 Versuch des Aufbaus einer Regionalwährung. Seit 2007 aktiv in der 9/11 Truth Bewegung. Seit 2008 Mitglied im IPPNW (Ärzte gegen den Atomkrieg) und in der Partei "Die Linke"