Die ZEIT schreibt über Zombiestaaten

Ein scharf beobachtender Kollege schrieb mir:

„…beim Lesen dieses Artikels
www.zeit.de/2010/50/P-Nordkorea
fiel mir jene Passage auf:

„Das Land lebt eigentlich nicht mehr, doch das Regime ist quicklebendig und
sichert seine Existenz – und ein Leben in Luxus für die Führungsriege – mit dem
Verkauf von Waffen, Rüstungs- und Atomwaffentechnologie, durch allerlei
kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel und Verbreitung von Falschgeld, vor
allem aber durch systematische Geiselnahme

und Erpressung.

Pjöngjangs
demonstrativ zur Schau gestellte Atombomben stellen dabei die ultimative
Überlebensgarantie gegen alle äußeren Bedrohungen des Staates dar – die es in
Wirklichkeit gar nicht gibt.“

Man ersetze nun „Pjöngjang“ durch „Washington“ und kommt somit einer höher
stehenden Wahrheit näher…“

Ich darf hinzufügen, das man „Pjöngjang“ auch durch „Jerusalem“ Doxycycline online ersetzen könnte und man wäre auch näher dran an der Wahrheit, an der die ZEIT aber ganz duckmäuserisch vorbeigeht. SJ