Er lässt auf die eigene Bevölkerung schießen…

Dieses Argument ist gerade ganz en vogue. Unvergleichlich viel angenehmer sind da die Bundeswehr und unsere Freunde in und außerhalb der NATO, die es bevorzugen fremde Bevölkerungen niederzuschießen. In Afghanistan, Irak, Pakistan, Jemen, Palästina, Libyen, Bahrein, Somalia…und dann auch gleich mit richtig humanitären Waffen wie Uranmunition, weißem Phosphor, Splitterbomben, Leopard Kampfpanzern, dem Lizenz-gefertigten G36 sowie dem ganzen weiteren humanitären Arsenal, was wir geliefert haben. Bei dieser Ansammlung von Rechtschaffenheit und Verstand wird einem ganz warm ums… nein, wohl eher doch um den Arsch. Dass die Legitimität dieses Argumentes durch brutale US und NATO-Raubzüge seit Jahren zum Fenster hinausgeworfen wurde, merkt hierzulande keiner.

„Auf die eigene Bevölkerung schießen“ reiht sich gut ein in „Massenvernichtungsmittel“, „Frauenunterdrückung“, „Nie wieder Auschwitz“ und solche Sprüche. Verstehen Sie, was ich sagen wil

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l? Für die Demenz-Patienten und PISA Schüler unter uns: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. SJ

Thema Linksruck

Schon lange wollte ich mich zum Thema Linksruck oder „gefühlten Linksruck“ der Politik äußern, doch erst jetzt fiel mir ein Artikel in die Hände, der zeigt, dass das Denken von neoliberalen konservativen doch einen Knick bekommen hat. Etwas, das ich bisher für fast unmöglich hielt. Zitat:

„Es sind die Rezepte der Rechten, die in diese Krise geführt haben. Schon allein, weil sie darin so erfolgreich waren, dass sie zu allgemeinen Wahrheiten wurden.

Doch was passiert nun mit der Rechten?

Sie radikalisiert sich. Sie besäuft sich an ihrer eigenen Einfachheit. Ronald Cialis No Prescription Reagan, das Idol der neuen Rechten, war ein Cowboy als Redner, aber als Politiker im Ernstfall Pragmatiker. Die Sowjetunion war «das Reich des Bösen», klar, aber er nahm Abrüstungsverhandlungen auf. «Die Regierung ist nicht die Lösung, sondern das Problem», sicher, aber Reagan erhö hte elf Mal die Steuern.

www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Der-rechte-Abschied-von-der-Politik/story/22710602

Insgesamt ist der Artikel auch ein Kompliment an die „Linken“. Da muss ich sogar meine Lernfähigkeit bemühen, sollte es ein Umdenken in konservativen Kreisen geben! Konservativ heißt also doch nicht neoliberal? Tut sich da wirklich was? Sollte es Hoffnung geben? SJ