Ein palästinensischer Staat ist unmöglich

Ein palästinensischer Staat ist realistisch betrachtet unmöglich geworden, jeder weiß es, Sari Nusseibeh spricht es aus.
Die von israelischer Seite de facto angestrebte „großisraelische“ Lösung unter Vertreibung und Tötung der Palästinenser geht vielleicht doch nicht ganz auf, wenn der Rest der arabischen Bevölkerung in ein neues Israel integriert werden muss.

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SJ

www.hintergrund.de/index.php/politik/welt/ein-palaestinensischer-staat-ist-unmoeglich-geworden.html

Anbei noch eine Karte, die kurz die Situation in der Westbank ins Gedächtnis ruft.

www.btselem.org/Download/Separation_Barrier_Map_Eng.pdf

Keine belastenden Fragen an Tony Blair

Das hab ich doch schonmal irgendwo gehört – keine eingehenden, bohrenden, harten und sachbezogenen Fragen, Ampicillin No Prescription die den Finger in die Wunde legen würden; Tony Blair durfte sein eloquentes Gequatsche vor einer Gemeinschaft von Wendehälsen, Neidern und anderen Krähen von sich geben und die Leute, die die echten Fragen haben, standen draußen vor der Absperrung.

Das war auch bei der US-amerikanischen 9/11 Komission vor 6 Jahren so.

SJ

www.wsws.org/articles/2010/jan2010/blai-j30.shtml

Politik jenseits allen Begreifens

Goedart Palm nennt die Aussteigerprämie für Taliban eine Konsequenz einer Politik „jenseits allen Begreifens“. Wer die Tatsachen in Afghanistan kennt, genau wie die Tatsachen der Buy cheap Bactrim Terroranschläge der letzten 10 Jahre, der weiß, wie Recht Palm hat.

Danke Goedart Palm, für diese präzise Definition – ich werde sie mir merken und zu gegebener Zeit darauf Bezug nehmen.

SJ

www.heise.de/tp/blogs/6/146982

Meinungsmache

Ich möchte auf einen Link zur Buchvorstellung des Buches „Meinungsmache“ von Albrecht Müller Ende 2009 in Berlin aufmerksam machen. Besonders in einem Punkt finde ich die Buchvorstellung gut, und zwar indem sie auf die generelle Verschiebung des politischen Koordinatensystems hinweist. Der Hinweis, dass Belegschaftsbeteiligungen an Unternehmen noch in den 90gern im Programm der FDP zu finden waren, wird durch Oskar Lafontaine erwähnt. Meine Anmerkung dazu: Die Privatisierungs-/Kapitalismuskritik z.B. im Ahlener Programm der CDU von 1947 (Link unten) zeigt, dass es tatsächlich eine erhebliche Koordinatensystemverschiebung gegeben hat, die erst jetzt bemerkt wird und nicht etwa jetzt ein „Linksruck“ stattfindet, wie es die Presse in der Mehrheit behauptet.

Eine gelungene Buchvorstellung, die viele Kerndebatten unserer Zeit aufgreift.

SJ

www.youtube.com/watch?v=eXr1QpF5byE&feature=related

www.kas.de/wf/de/33.813/

www.nachdenkseiten.de/?page_id=4139